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Bußgeldkatalog 2023: Diese Bestimmungen und Regeln sollten Sie kennen

16.04.2024

Der Bußgeldkatalog in Deutschland regelt die Strafen für Verkehrsverstöße und stellt sicher, dass Verkehrsteilnehmer die geltenden Regeln und Vorschriften einhalten. Für das Jahr 2023 wurden einige Änderungen und Aktualisierungen eingeführt. Es ist wichtig, diese Bestimmungen zu kennen, um unangenehme Strafen und Konsequenzen zu vermeiden. Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie im Bußgeldkatalog 2023 beachten sollten:

Geschwindigkeitsüberschreitung: Die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen wurden angepasst und richten sich nach der Höhe der Überschreitung. Je nachdem, wie stark die Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten wurde, können Geldbußen und sogar Fahrverbote verhängt werden.

Handy am Steuer: Die Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt ist strengstens untersagt. Bei Verstoß drohen hohe Geldbußen und Punkte in Flensburg. Es ist ratsam, das Handy während der Fahrt nicht zu benutzen und stattdessen eine Freisprecheinrichtung zu verwenden.

Rotlichtverstoß: Das Überfahren einer roten Ampel wird mit Geldbußen und Punkten geahndet. Um Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, immer aufmerksam zu sein und rechtzeitig anzuhalten, wenn die Ampel auf Rot schaltet.

Alkohol am Steuer: Alkoholisierte Fahrer stellen eine große Gefahr im Straßenverkehr dar. Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille. Bei Überschreitung dieser Grenze drohen Geldstrafen, Punkte in Flensburg und der Entzug der Fahrerlaubnis.

Sicherheitsgurt: Das Tragen des Sicherheitsgurtes ist für alle Insassen Pflicht. Bei Nichtbeachtung können Geldbußen verhängt werden. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer sollten stets den Sicherheitsgurt anlegen.

Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug: Ein ausreichender Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ist wichtig, um Auffahrunfälle zu vermeiden. Bei zu geringem Abstand drohen Geldbußen und Punkte in Flensburg.

Umweltzonen: In bestimmten Umweltzonen gelten spezielle Vorschriften für die Einfahrt mit Fahrzeugen. Falsches Befahren kann zu Geldbußen führen.

Parkverstöße: Falschparken kann mit Geldbußen geahndet werden. Achten Sie darauf, die geltenden Parkregeln einzuhalten und parken Sie nur an erlaubten Stellen.

Fahrradfahrer: Auch für Fahrradfahrer gelten bestimmte Regeln im Straßenverkehr. Verstöße können ebenfalls mit Geldbußen belegt werden. Fahrradfahrer sollten sich stets an die Verkehrsregeln halten und auf ihre eigene Sicherheit achten.

Verkehrssicherheit: Die Verkehrssicherheit hat oberste Priorität. Achten Sie auf Schilder, Ampeln und Verkehrsregeln, um sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer zu schützen. Vermeiden Sie riskantes Fahrverhalten und halten Sie sich stets an die Verkehrsregeln.

 

Details unten:

  • Überschreitung bis 10 km/h: 10 Euro

  • Überschreitung bis 15 km/h: 20 Euro

  • Überschreitung bis 20 km/h: 30 Euro und 1 Punkt

  • Überschreitung bis 25 km/h: 70 Euro und 1 Punkt

  • Überschreitung bis 30 km/h: 80 Euro und 2 Punkte

  • Überschreitung bis 40 km/h: 120 Euro und 2 Punkte

  • Überschreitung bis 50 km/h: 160 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

  • Überschreitung ab 50 km/h: 240 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

 

Handy am Steuer:

Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung: 100 Euro und 1 Punkt

Benutzung des Handys während der Fahrt: 150 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

Rotlichtverstoß:

Überfahren einer roten Ampel: 200 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

Alkohol am Steuer:

Alkoholisiertes Führen eines Fahrzeugs ab 0,5 Promille: 500 Euro, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

Sicherheitsgurt:

Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes: 30 Euro

Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug:

Zu geringer Sicherheitsabstand: 80 Euro und 1 Punkt

Umweltzonen:

Falsches Befahren einer Umweltzone: 80 Euro

Parkverstöße:

Falschparken: 15 Euro bis 35 Euro

Fahrradfahrer:

Fahren ohne Licht: 20 Euro

Fahren auf dem Gehweg: 15 Euro

Fahren bei Rotlicht: 60 Euro

Verkehrssicherheit:

Missachtung der Vorfahrt: 70 Euro und 1 Punkt

Fehlende Warndreieck oder Warnweste: 15 Euro

Falsche Benutzung des Kindersitzes: 60 Euro und 1 Punkt

 

Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur eine allgemeine Übersicht über den Bußgeldkatalog 2023 in Deutschland ist. Die genauen Strafen und Bestimmungen können je nach Verstoß und Bundesland variieren. Es ist ratsam, sich über die aktuellen Vorschriften zu informieren und stets verantwortungsbewusst im Straßenverkehr zu handeln. Eine sichere und respektvolle Fahrweise trägt zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer bei und minimiert das Risiko von Unfällen und Strafen.